Change beginnt im Körper.
Nicht im Kopf.
Ein Tag mit deinem Führungsteam. Keine Folien. Keine Empathie-Uebungen. Wir arbeiten dort, wo Veränderung tatsächlich passiert: im Nervensystem. Wenn du danach in den Spiegel schaust, leuchten deine Augen wieder.
Euer letztes Teambuilding hat 50K gekostet.
Hat sich seitdem ein Nervensystem verändert?
Empathie-Trainings, Mindset-Workshops, Resilienz-Tage. Bunte Karten, gute Absichten, schoene Erinnerungen. Drei Wochen später ist alles wie vorher. Weil das Gehirn versteht, was es soll. Aber der Körper macht trotzdem, was er kennt.
Polyvagale Forschung (Porges, Damasio, van der Kolk, Nature 2025) zeigt: Prosoziales Verhalten entscheidet das Nervensystem. Nicht der Vorsatz. Wenn wir das überspringen, sind wir wieder im alten Spiel.
Zwei Welten. Eine wirkt.
Die Kopf-Welt
Erkenntnisse via Folien. Diskussionen. Reflexion.
Verhalten ändern durch Vorsaetze und Commitment-Templates.
Effekt: Verstanden ja, geaendert selten.
Was KI morgen besser kann als jeder Facilitator.
Die Körper-Welt
Blockaden physisch lokalisieren, im Raum, im Körper.
Verhalten ändern durch nervensystemische Reorganisation.
Effekt: Erlebt, nicht erklaert. Bleibt.
Keine KI kann einen Körper berühren.
Fünf Schritte. Eine Session pro Person.
Im Workshop durchlaufen alle Teilnehmenden die komplette Sequenz. Dem Verstand muss nichts beigebracht werden. Der Körper kennt den Weg schon.
Im Change einen Platz finden.
Einen, der nicht wegfällt.
Ich verspreche nicht, dass alles wieder ruhig wird. Die Welt bleibt unruhig. Aber euer Körper kann lernen, in der Unruhe einen Ort zu haben. Das ist etwas anderes als Resilienz-Training. Das ist die Voraussetzung dafür.
- Du spürst wieder, wo du stehst. Nicht im Kopf. Im Körper.
- Du kannst entscheiden, ohne dabei zu kollabieren.
- Dein Nein hat einen Ort. Dein Ja eine Adresse.
- Du erkennst Stress, bevor er dich übernimmt.
- Eine geteilte Sprache für Zustände. Nicht für Buzzwords.
- Konflikt wird Information, nicht Eskalation.
- Tempo aus Klarheit, nicht aus Druck.
- Sicherheit auch dann, wenn das Aussen kippt.
- Eine Methode, die jede:r selbst anwenden kann.
- 40 Tage App-Begleitung danach. Tägliche Mikro-Praxis.
- Ein Körpergedächtnis, das nicht in drei Wochen verfliegt.
- Ein Erlebnis, nicht eine Folienreihe.
Sechs Situationen, in denen das hier greift.
Wenn ihr euch in einer dieser Lagen wiedererkennt, ist ein FIVE MOVES Workshop vermutlich kein Nice-to-have. Sondern die Antwort auf die Frage, die ihr euch gerade stellt.
Restrukturierung läuft.
Die Leute sind aussen, der Körper innen. Niemand spricht es aus. Alle merken es.
Führungswechsel.
Vertrauen steht nicht im PowerPoint. Es sitzt im Nervensystem. Genau da setzen wir an.
M&A oder Übergabe.
Was zusammenwachsen soll, muss erst spüren, ob es darf. Bevor Kultur entsteht.
Burnout-Signale häufen sich.
Mehr Resilienztraining hilft nicht. Wir setzen an, bevor Resilienz überhaupt nötig wird.
KI verändert eure Identität.
Was bleibst du, wenn dein Werkzeug ersetzbar ist. Die Antwort findet der Körper.
Konflikte wiederholen sich.
Die Muster sitzen im Körper. Auflösen lassen sie sich nur dort.
Klar strukturiert. Auf eure Realität zugeschnitten.
Du willst das nicht im Team, sondern für dich selbst?
Dann ist ein Deep Day der richtige Weg. Ein Tag, vier Menschen, vier komplette FIVE MOVES Sessions. Tief, ohne zu verletzen.
Alle Deep Days ansehen →Nobelpreis-Forschung. Nicht Esoterik.
Die Methode steht auf vier Jahrzehnten Forschung. Polyvagale Theorie (Stephen Porges) zur nervensystemischen Sicherheit. Memory Reconsolidation (Karim Nader, Eric Kandel) zur tatsächlichen Reschreibbarkeit von Erinnerungen. Somatic Markers (Antonio Damasio) zur körperlichen Verankerung von Entscheidungen. Trauma-Forschung (Bessel van der Kolk) zur Notwendigkeit des Körpers im Heilungsprozess.
Eine Nature-Publikation aus 2025 zeigt: prosoziales Verhalten in Teams wird vom Vagus-Nerv reguliert, nicht von kognitivem Training. Genau dort setzt FIVE MOVES an.
Andy Dittrich. Gründer und Lead-Facilitator.
Andy kennt beide Welten. Executive MBA, Jahre als CEO und Board Member, zuletzt Head Learning & Development bei HOLCIM EMEA. Dann der Wechsel: weg vom Reden, hin zum Körper. Heute begleitet er Führungsteams, HR-Abteilungen und Organisationen in der Schweiz und EU.
Sein Ansatz im Workshop: Klar, direkt, ohne Esoterik-Vokabular. Wenn etwas wirkt, dann weil es im Nervensystem ankommt. Wenn es nicht wirkt, sagt er das.
- Executive MBA
- Board Member
- CEO
- Ex Head Learning & Development, HOLCIM EMEA
Bei euch vor Ort. Oder im Studio in Sursee.
Wir kommen zu euch in die Schweiz oder die EU. Alternativ: unser Studio in Sursee. Ein Raum, der speziell für diese Arbeit gebaut wurde. Kein Konferenzraum-Charme. Platz zum Liegen, zum Atmen, zum Wirklich-werden.
Studio Sursee. Maximal 8 Personen, mit Küche für Mittagsverpflegung. ÖV-erreichbar von Luzern und Zürich.
Antworten, kurz und klar.
Was ist ein FIVE MOVES Workshop?
Ein 1-Tages-Workshop für Führungsteams und HR. Alle Teilnehmenden erleben eine vollständige körperbasierte FIVE MOVES Session. Die Methode arbeitet mit dem Nervensystem, nicht mit dem Kopf. Basis: polyvagale Theorie (Stephen Porges), Memory Reconsolidation (Karim Nader, Eric Kandel), somatische Trauma-Forschung (Bessel van der Kolk).
Wie lange dauert ein FIVE MOVES Workshop?
Ein Tag. 7 bis 8 Stunden inklusive Pausen. Optional ein Folge-Termin nach 4 Wochen zur Vertiefung.
Was kostet ein FIVE MOVES Workshop für Firmen?
Ca. CHF 5'000 für einen 1-Tages-Workshop mit bis zu 8 Personen, exklusive Reisekosten. Verbindliche Offerte nach 30-minütigem Erstgespräch mit Andy.
Für wie viele Personen ist ein Workshop ausgelegt?
Maximal 8 Personen pro Workshop. Kleine Gruppen sind Voraussetzung, damit jede:r eine vollständige eigene Session erleben kann. Grössere Formate auf Anfrage mit Co-Facilitator.
Wer leitet die Workshops?
Andy Dittrich, Gründer von FIVE MOVES. Executive MBA, ehemaliger CEO und Board Member, ehemals Head Learning & Development bei HOLCIM EMEA. Er kennt Corporate-Führung von innen und körperbasierte Change-Arbeit aus der Praxis.
Was ist der Unterschied zu Empathie- oder Resilienz-Workshops?
Klassische Workshops arbeiten kognitiv: Folien, Diskussion, Reflexion. Verhalten ändert sich durch Vorsätze und hält drei Wochen. FIVE MOVES arbeitet im Nervensystem: Veränderung durch körperliche Reorganisation. Was im Körper gespeichert ist, bleibt.
Welche wissenschaftliche Grundlage hat die Methode?
Vier Säulen: Polyvagale Theorie (Stephen Porges), Memory Reconsolidation (Karim Nader, Eric Kandel), Somatic Markers (Antonio Damasio), Trauma-Forschung (Bessel van der Kolk). Eine Nature-Publikation 2025 zeigt: prosoziales Verhalten in Teams wird vagal reguliert, nicht kognitiv trainiert.
Wann ist ein FIVE MOVES Workshop die richtige Antwort?
Bei laufender Restrukturierung, Führungswechsel, M&A oder Übergabe, häufenden Burnout-Signalen, KI-bedingter Identitätsverschiebung, oder wiederkehrenden Konflikt-Mustern, die sich kognitiv nicht auflösen lassen.
Wo finden die Workshops statt?
Vor Ort beim Auftraggeber in der ganzen Schweiz und EU. Oder in unserem Studio in Sursee. Voraussetzung am Auftraggeber-Ort: Raum mit Platz zum Liegen für jede:n Teilnehmer:in.
Was bleibt nach dem Workshop?
Drei Dinge: eine Methode, die jede:r selbst anwenden kann; 40 Tage App-Begleitung mit täglicher Mikro-Praxis; ein Körpergedächtnis, das nicht in drei Wochen verfliegt.
Bringt eure Augen wieder zum Leuchten.
Erstgespräch mit Andy. 30 Minuten. Wir klären ob ein FIVE MOVES Workshop für euer Team passt, was ihr braucht, und wie eine Offerte aussieht.