- Erkenntnisse via Folien. Diskussionen. Reflexion.
- Verhalten ändern durch Vorsätze und Commitment-Templates.
- Effekt: Verstanden ja, geändert selten.
Was KI morgen besser kann als jeder Facilitator.
Ein Tag mit deinem Führungsteam. Keine Folien. Keine Empathie-Übungen. Wir arbeiten dort, wo Veränderung tatsächlich passiert: im Nervensystem. Wenn du danach in den Spiegel schaust, leuchten deine Augen wieder.
Studio SurseeEmpathie-Trainings, Mindset-Workshops, Resilienz-Tage. Bunte Karten, gute Absichten, schöne Erinnerungen. Drei Wochen später ist alles wie vorher. Weil das Gehirn versteht, was es soll. Aber der Körper macht trotzdem, was er kennt.
Was KI morgen besser kann als jeder Facilitator.
Keine KI kann einen Körper berühren.
Im Workshop durchlaufen alle Teilnehmenden die komplette Sequenz. Dem Verstand muss nichts beigebracht werden. Der Körper kennt den Weg schon.
Wunschgefühl finden. Blockade im Körper lokalisieren.
Die Schutzschicht öffnen. Sicher, kontrolliert.
Dreifaches Ja. Körper, Gefühl, Kopf in Einklang.
Blockade transformieren. Der Körper macht die Arbeit.
Verankern. 40 Tage App-Begleitung nach dem Workshop.
40 Tage App-Begleitung nach dem Workshop
tägliche Mikro-Praxis
Ich verspreche nicht, dass alles wieder ruhig wird. Die Welt bleibt unruhig. Aber euer Körper kann lernen, in der Unruhe einen Ort zu haben. Das ist etwas anderes als Resilienz-Training. Das ist die Voraussetzung dafür.
Wenn ihr euch in einer dieser Lagen wiedererkennt, ist ein FIVE MOVES Workshop vermutlich kein Nice-to-have. Sondern die Antwort auf die Frage, die ihr euch gerade stellt.
Die Methode steht auf vier Jahrzehnten Forschung. Polyvagale Theorie (Stephen Porges) zur nervensystemischen Sicherheit. Memory Reconsolidation (Karim Nader, Eric Kandel) dazu, dass Erinnerungen sich tatsächlich neu schreiben lassen. Somatic Markers (Antonio Damasio) zur körperlichen Verankerung von Entscheidungen. Trauma-Forschung (Bessel van der Kolk) zur Notwendigkeit des Körpers im Heilungsprozess.
Eine Nature-Publikation aus 2025 zeigt: prosoziales Verhalten in Teams wird vom Vagus-Nerv reguliert, nicht von kognitivem Training. Genau dort setzt FIVE MOVES an.
Andy kennt beide Welten. Executive MBA, Jahre als CEO und Board Member, zuletzt Head Learning & Development bei HOLCIM EMEA. Dann der Wechsel: weg vom Reden, hin zum Körper. Heute begleitet er Führungsteams, HR-Abteilungen und Organisationen in der Schweiz und EU.
Sein Ansatz im Workshop: Klar, direkt, ohne Esoterik-Vokabular. Wenn etwas wirkt, dann weil es im Nervensystem ankommt. Wenn es nicht wirkt, sagt er das.
Andy DittrichGründer FIVE MOVES · Lead-Facilitator1 Tag
7 bis 8 Stunden mit Pausen. Optional Folge-Termin nach 4 Wochen.
max. 8
Kleine Gruppen, damit jede:r eine eigene Session erlebt. Grössere Formate auf Anfrage mit Co-Facilitator.
Bei euch
In Schweiz und EU, Raum mit Platz zum Liegen. Alternativ: unser Studio in Sursee.
ca. CHF 5'000
Reisekosten nach Aufwand. Transparente Offerte nach Erstgespräch.
Ein 1-Tages-Workshop für Führungsteams und HR. Alle Teilnehmenden erleben eine vollständige körperbasierte FIVE MOVES Session. Die Methode arbeitet mit dem Nervensystem, nicht mit dem Kopf. Basis: polyvagale Theorie (Stephen Porges), Memory Reconsolidation (Karim Nader, Eric Kandel), somatische Trauma-Forschung (Bessel van der Kolk).
Ca. CHF 5'000 für einen 1-Tages-Workshop mit bis zu 8 Personen, exklusive Reisekosten. Verbindliche Offerte nach 30-minütigem Erstgespräch mit Andy.
Drei Dinge: eine Methode, die jede:r selbst anwenden kann; 40 Tage App-Begleitung mit täglicher Mikro-Praxis; ein Körpergedächtnis, das nicht in drei Wochen verfliegt.
Wir klären, ob ein FIVE MOVES Workshop für euer Team passt, was ihr braucht, und wie eine Offerte aussieht.
so deep. so safe.