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Das «Ich kann das nicht» deines Kindes.Dein Kind kann mehr, als sein Ich-kann-das-nicht glaubt.

Der Satz kommt schon, bevor dein Kind es überhaupt versucht hat. Zureden hilft nicht, denn er wohnt nicht im Kopf, sondern tiefer.

Definition

Das Ich kann das nicht deines Kindes ist ein körperlich verankerter Zweifel, der vor jedem Versuch anspringt. Er hat wenig mit dem tatsächlichen Können zu tun und viel mit einer Anspannung, die sich beim Wort Aufgabe sofort zusammenzieht. Deshalb lässt er sich nicht durch Argumente über das eigentliche Können auflösen.

Kennst du diese Momente?

Die Hausaufgabe liegt noch zu, und schon kommt das Ich schaff das nie.
Dein Kind gibt auf, bevor es den ersten Versuch überhaupt gestartet hat.
Du zählst auf, was es alles schon gekonnt hat, und es prallt komplett ab.
Bei etwas, das leichtfällt, ist der Satz weg, bei allem Neuen ist er sofort da.
Nach einem geglückten Versuch heisst es trotzdem beim nächsten Mal wieder ich kann das nicht.

Warum mehr vom Gleichen nicht hilft.

Du hältst dagegen, so gut du kannst. Du zeigst deinem Kind, was es schon alles geschafft hat, lobst, machst Mut. Und der Satz kommt beim nächsten Mal genauso, weil er nicht aus einer Rechnung über das Können kommt. Er ist eine körperliche Reaktion, und die hört auf deine Beweise nicht.

Ein Kind kann sich nicht in Zutrauen hineindenken, wenn der Körper bei jeder Aufgabe dichtmacht. Der Zweifel sitzt unterhalb der Worte und springt schneller an, als jedes Lob wirken kann. Deshalb bringt noch mehr Ermutigung oft wenig. Was hilft, ist ein Weg, die Anspannung dort zu lösen, wo sie sitzt, bevor sie überhaupt ich kann das nicht sagt.

Der Weg: eine Session.

1

Dein Wunschgefühl finden

FUNKE beginnt bei dir. Du gehst als Elternteil zuerst durch die Übung und spürst, wie sich ruhiges Zutrauen anfühlt, das Gefühl, dass ein erster Versuch reicht. Dieses Wunschgefühl legst du in deinen Herzraum. Danach führst du dein Kind mit Sévérines Video-Anleitung durch dasselbe, ohne Leistungsdruck.

2

Die Blockade orten, nicht erklären

Dein Kind spürt in der Übung, wo im Körper sich das Dichtmachen zeigt, wenn eine Aufgabe kommt. Es muss nicht erklären, warum es zweifelt, und nichts über die Schule erzählen. Sévérine führt so, dass dein Kind nur den Ort wahrnimmt, spielerisch und ohne Prüfung. Du machst mit.

3

Lösen und 40 Tage verankern

Aus der Übung wird ein gemeinsames Ritual über 40 Tage, kurz und leicht. So bekommt die Anspannung, die das Ich kann das nicht auslöst, immer wieder Gelegenheit, sich zu lösen. Mit der Zeit rutscht der Satz seltener vor, weil weniger im Körper dagegenhält, wenn etwas Neues ansteht.

1
Session
40
Tage Verankerung
0
Mal Geschichte erzählen

Häufige Fragen.

Woher kommt dieses Ich kann das nicht?
Oft steckt keine einzelne Ursache dahinter, sondern eine körperliche Anspannung, die sich mit der Zeit an bestimmte Situationen geheftet hat. Das Gute daran ist, dass es keine feste Eigenschaft deines Kindes ist. Wird die Anspannung gelöst, verliert der Satz seinen Automatismus, ganz ohne dass ihr die Ursache benennen müsst.
Muss mein Kind reden?
Nein. Dein Kind muss weder erklären, warum es zweifelt, noch über die Schule sprechen. Bei FUNKE gehst du voran, dein Kind macht die Übung mit, geführt von Sévérine über den Körper. Fragen stellt dabei niemand.
Reicht eine Session?
FUNKE ist ein Ritual über 40 Tage, kein einmaliger Termin. Gerade beim Zutrauen hilft die tägliche Wiederholung, weil das Neue sich Tag für Tag festigt.
Ist das Therapie?
Nein, FUNKE ist eine körperbasierte Übung für zu Hause und keine Therapie. Wenn der Selbstzweifel sehr tief sitzt oder dein Kind stark darunter leidet, gehört es in fachliche Begleitung. In der Schweiz hilft Pro Juventute unter 147.

Deine Blockade hat eine Adresse.

Über 40 zertifizierte Guides in 5 Ländern arbeiten mit dieser Methode. Rund 1.000 Menschen haben eine Session bekommen. Deine dauert 90 Minuten.

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