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Wettkampf-Blackout.Was im Training sitzt, gehört am Wettkampftag dir.

Du hast tausend saubere Wiederholungen im Körper. Am Tag X sind sie plötzlich nicht abrufbar, und das hat einen Grund, den kein Trainingsplan behebt.

Definition

Ein Wettkampf-Blackout ist der Moment, in dem abrufbare Leistung unter Wettkampfdruck verschwindet. Dein Nervensystem schaltet in einen Schutzmodus, der Feinmotorik, Timing und den Zugriff auf Geübtes kappt. Das Können ist da, der Zugriff darauf ist im entscheidenden Moment gekappt.

Kennst du diese Momente?

Im letzten Vorbereitungslauf lief alles rund, im Rennen sind die Beine fremd.
Du stehst am Start, kennst jeden Handgriff, und dein Kopf ist plötzlich leer.
Die Aufwärmrunde war perfekt, mit dem Startsignal kippt alles.
Freunde sagen, du warst nicht du selbst, und du weisst genau, was sie meinen.
Nach dem Wettkampf im Auto läuft die Leistung wieder von allein.

Warum mehr vom Gleichen nicht hilft.

Unter Wettkampfdruck übernimmt dein Nervensystem die Regie. Es liest die Situation als Gefahr und fährt genau die Systeme runter, die du für saubere Leistung brauchst: Feinmotorik, Timing, klare Entscheidungen. Deshalb bringt eine weitere Trainingswoche hier nichts. Du trainierst eine Muskulatur, die längst kann. Das Problem sitzt eine Ebene tiefer, an einer Stelle, die kein Intervall erreicht.

Diese Bremse ist kein Gedanke, den du wegdenken kannst. Sie hat eine körperliche Adresse, einen Ort, an dem es im Startmoment eng wird, zieht, flach atmet oder taub wird. Genau dort setzt eine Session an, nicht im Kopf.

Der Weg: eine Session.

1

Dein Wunschgefühl finden

Wir starten bei dem, was am Wettkampftag in dir tragen soll. Ein Gefühl von Ruhe, von Boden unter den Füssen, von klarem Zugriff, verankert im Herzraum. Das wird dein Leuchtturm. Alles Weitere richtet sich danach aus.

2

Die Blockade orten, nicht erklären

Dann suchst du die Blockade im Körper. Nicht erklären, nicht analysieren, nur orten: Wo sitzt die Enge, wenn du an den Startmoment denkst? Dein Körper weiss die Stelle sofort, oft schneller als dein Verstand. Deine Guide fragt nur nach dem Wo, während du hinspürst.

3

Lösen und 40 Tage verankern

In der Session löst sich die Blockade an genau diesem Ort. Damit sie gelöst bleibt, kommt die App: 40 Tage lang, morgens und abends je rund 90 Sekunden. Kurz genug für jeden Trainingsalltag, lang genug, damit dein Nervensystem den neuen Zustand als Normal abspeichert.

1
Session
40
Tage Verankerung
0
Mal Geschichte erzählen

Häufige Fragen.

Warum passiert der Blackout ausgerechnet im Wettkampf und nie im Training?
Weil dein Trainingsumfeld für dein Nervensystem sicher ist und der Wettkampf nicht. Der Druck, die Blicke, das Einmalige des Moments schalten den Schutzmodus scharf. Die Blockade ist die ganze Zeit angelegt, sie zeigt sich nur, wenn es wirklich zählt. Genau diese Kopplung lösen wir.
Muss ich über etwas reden?
Nein. FIVE MOVES arbeitet körperlich, nicht über Erzählen. Du musst keine Geschichte auspacken und nichts erklären, was du nicht willst. Es reicht, dass du spürst, wo im Körper es eng wird. Den Rest macht die Session über den Körper.
Reicht eine Session vor dem Wettkampf?
Die Lösung passiert in einer Session, das ist der Kern der Methode. Plane sie mit Vorlauf, damit die 40 Tage App-Verankerung vor deinem Wettkampf greifen können. Ideal sind einige Wochen davor. Dann steht der neue Zustand, wenn du ihn brauchst.
Ist das mentales Training oder Therapie?
Weder noch. Mentaltraining übt über Vorstellung und Wiederholung im Kopf, Therapie arbeitet Vergangenes auf. FIVE MOVES geht direkt an die körperliche Stelle der Blockade und löst sie dort. Es ist eine eigene, körperbasierte Methode, entwickelt in rund 1.000 Sessions von über 40 Guides in fünf Ländern.

Deine Blockade hat eine Adresse.

Über 40 zertifizierte Guides in 5 Ländern arbeiten mit dieser Methode. Rund 1.000 Menschen haben eine Session bekommen. Deine dauert 90 Minuten.

FIVE MOVES für Sport →
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Wo findest du Begleitung vor Ort?

Wettkampf-Blackout: Eine Session dauert 90 Minuten, persönlich vor Ort oder online per Video. Danach verankert die App das Ergebnis über 40 Tage.

Andy Dittrich, Gründer & Trainer bei FIVE MOVES in Rheinfelden
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Andy Dittrich
Rheinfelden · erreichbar aus Basel, Liestal, Frick, Bad Säckingen
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Sévérine Bächtold, Guide & Trainerin bei FIVE MOVES in Sursee
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Sévérine Bächtold
Sursee · erreichbar aus Luzern, Olten, Zofingen, Willisau
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Alexandra Koch, Guide & Trainerin bei FIVE MOVES in Zürich
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Guide & Trainerin · Zürich · erreichbar aus Winterthur, Uster, Dietikon
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